{"id":1281,"date":"2025-04-11T08:30:42","date_gmt":"2025-04-11T06:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/itinfo.shsbl.de\/?p=1281"},"modified":"2025-04-11T08:30:42","modified_gmt":"2025-04-11T06:30:42","slug":"neues-wlan-in-der-st-angela-schule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/itinfo.shsbl.de\/?p=1281","title":{"rendered":"Neues WLAN in der St. Angela Schule"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach einer langen Zeit, in der in der St. Angela Schule viele IT Dinge nicht so funktioniert haben, wie sie h\u00e4tten funktionieren sollen, konnte ich in der Woche vor den Osterferien endlich das neue WLAN fl\u00e4chendeckend aktivieren. Damit ist nun nahezu in der gesamten Schule das WLAN aktiv und kann von allen Lehrkr\u00e4ften, Verwaltungsangestellten und Sch\u00fclerinnen genutzt werden. Selbstverst\u00e4ndlich auch von G\u00e4sten und Besuchern der Schule.<\/p>\n\n\n\n<p>Was \u00e4ndert sich aber nun durch das neue WLAN? Ich m\u00f6chte mit der folgenden Aufz\u00e4hlung kurz aufzeigen, welche Ver\u00e4nderungen sich ergeben haben und vor allem anderen, welche Vorteile wir damit bekommen. Dazu zun\u00e4chst ein paar ganz wenige technische Details.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In der Schule sind derzeit 55 Access Points auf die unterschiedlichen Geb\u00e4ude verteilt, einige weitere sind noch nicht aktiv und werden noch dazu kommen.<\/li>\n\n\n\n<li>Alle Access Points werden von einem sogenannten WLAN-Controller zentral gesteuert. Dieser befindet sich im Aktenraum eingebaut in das Serverrack.<\/li>\n\n\n\n<li>Durch diese zentrale Kontrolle ist es m\u00f6glich, dass trotz der Vielzahl an Access Points \u00fcberall dasselbe WLAN ausgestrahlt wird. Dies bedeutet, dass es keine Rolle spielt, in welchem Geb\u00e4ude oder Stockwerk oder Raum man sich befindet, die Verbindung wird automatisch von Access Point zu Access Point weitergereicht, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird und man sich neu anmelden m\u00fcsste. Ist man einmal im WLAN angemeldet, bleibt es auch dabei.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Grundlage hierf\u00fcr ist eine vollst\u00e4ndig neue Netzstruktur, also die Komponenten und Protokolle, mit denen das eigentliche Netzwerk aufgebaut ist. Dieses umzustellen war die eigentliche Arbeit, das ja alles im laufenden Betrieb gemacht werden musste und es dabei zu m\u00f6glichst wenigen Unterbrechungen kommen sollte.<\/li>\n\n\n\n<li>Anders als fr\u00fcher wird im Netzwerk nun mit einer differenzierten Struktur und unterschiedlichen Berechtigungen gearbeitet. Anstelle von physikalisch getrennten Netzwerken, bewegen sich nun alle Daten physikalisch im gleichen Netz, werden aber auf logischer Ebene unterschieden. Technisch stecken dahinter sogenannte VLANs. Hiermit wird der Datenverkehr weitaus effizienter gesteuert und kann so kanalisiert werden, dass das Netz nicht \u00fcberschwemmt wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Damit diese Struktur und die zugeh\u00f6rigen Berechtigungen bzw. Einordnungen in das Netzwerk funktionieren, sind eine Reihe von Servern aktiv. Auch hierzu ist die Hardware im Aktenraum im Serverrack.<\/li>\n\n\n\n<li>Schlie\u00dflich wird die Verbindung zum Internet \u00fcber eine neue Firewall hergestellt. Hatten wir fr\u00fcher nur einen kleinen Router, der viele Dinge nicht konnte und schnell mal \u00fcberlastet war, haben wir nun einen echten Server (sie ahnen schon, im Serverrack im Aktenraum), der die Aufgabe mit Leichtigkeit bew\u00e4ltigt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Aber genug der Technik. Schauen wir uns einmal an, was sich in der Anwendung \u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es werden nur noch zwei WLANs (SSIDs) ausgestrahlt: SAS f\u00fcr die Anmeldung mit den pers\u00f6nlichen Zugangsdaten und SAS-DEVICE f\u00fcr Ger\u00e4te wie Leihger\u00e4te f\u00fcr Sch\u00fclerinnen, Ger\u00e4te aus den Computerr\u00e4umen etc.<\/li>\n\n\n\n<li>Wie erw\u00e4hnt meldet man sich einmal im Netz an und kann dann ununterbrochen darin arbeiten, wo immer man sich in der Schule auch befindet. Ganz sicher gibt es noch den ein oder anderen blinden Fleck, daran k\u00f6nnen wir noch arbeiten.<\/li>\n\n\n\n<li>Im neuen WLAN muss man sich mit einem pers\u00f6nlichen Zugang anmelden. Es gibt kein Passwort mehr f\u00fcr alle, welches schnell mal in falsche H\u00e4nde gelangt. Statt dessen hat jede Lehrkraft und jede Sch\u00fclerin pers\u00f6nliche Zugangsdaten bekommen.<\/li>\n\n\n\n<li>Die pers\u00f6nlichen Zugangsdaten sind aber nicht nur f\u00fcr das WLAN, vielmehr kann man sich damit auch in der Schulcloud (<a href=\"https:\/\/sas.shsbl.de\">https:\/\/sas.shsbl.de<\/a> f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und <a href=\"https:\/\/sascloud.shsbl.de\">https:\/\/sascloud.shsbl.de<\/a> f\u00fcr Sch\u00fclerinnen) anmelden. In dieser Cloud k\u00f6nnen alle pers\u00f6nlichen Daten datenschutzkonform abgelegt werden. Die Cloud wird in unserem Data Center von uns selbst, also der Schulgesellschaft betrieben und den Schulen zur Verf\u00fcgung gestellt. Eine Nutzung von OneDrive, Dropbox oder anderen externen Providern ist damit nicht mehr notwendig. Datenschutzkonform bedeutet, wir k\u00f6nnen dort ohne Problem auch personenbezogene Daten, Noten etc. ablegen. Die Clouds sind schon aktiv, die Daten aus den bisherigen schulinternen Speichern werden derzeit \u00fcbertragen.<\/li>\n\n\n\n<li>Auch Postf\u00e4cher k\u00f6nnen sp\u00e4ter \u00fcber diese Zugangsdaten erreicht werden. Aber eines nach dem anderen.<\/li>\n\n\n\n<li>Mit der Anmeldung im WLAN stehen den Lehrkr\u00e4ften die Primboards auch direkt zur Verf\u00fcgung. Die Boards sind (bis auf derzeit noch wenige Ausnahmen) \u00fcber das LAN angeschlossen. Die Verbindung von einem Endger\u00e4t zum Spiegeln der Inhalte geschieht nun \u00fcber das WLAN. Ist man im WLAN, erscheinen die zum Spiegeln bereiten Boards automatisch in der Liste der App Transcreen. Hier kann man einfach das passende Board ausw\u00e4hlen und schon ist die Verbindung hergestellt. Eine Verbindung \u00fcber einen Hotspot oder gar \u00fcber ein HDMI Kabel (die schlechteste aller Alternativen) ist nicht mehr notwendig<\/li>\n\n\n\n<li>Auch die Sch\u00fclerinnen k\u00f6nnen ihre Endger\u00e4te auf die Boards spiegeln. Da sich diese aber in einem anderen VLAN befinden, erscheinen die Ger\u00e4te nicht automatisch. Hierdurch wird auch vermieden, dass \u201eaus Spa\u00df\u201c mal in einen anderen Raum gespiegelt wird. Die Sch\u00fclerinnen m\u00fcssen die IP Adresse des Boards eingeben. Diese erscheint im Multiscreen Bildschirm automatisch in der linken oberen Ecke.<\/li>\n\n\n\n<li>Schlie\u00dflich ist das neue WLAN sehr viel performanter. Die Bandbreite unserer Internetanbindung wird voll durchgestellt und kann im g\u00fcnstigsten Fall bis zu einem Gigabit betragen. Leider haben wir innerhalb der Geb\u00e4ude noch keine Kabel erneuert, da wir aufgrund einer noch anstehenden Grundsanierung darauf verzichtet haben. Hierdurch kommt es aber auch an manchen Stellen zu erheblichen Geschwindigkeitseinbu\u00dfen. Deren Grund liegt in manchmal zu langen Kabel, qualitativ minderwertigen Kabeln oder auch in alten Netzwerkkomponenten, die solche Geschwindigkeiten gar nicht in der Lage sind zu verarbeiten. Auch hier wird schon an der L\u00f6sung des Problems gearbeitet.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Aus diesen \u00c4nderungen ergeben sich einige Vorteile, die ich noch einmal kurz zusammen fassen m\u00f6chte:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es gibt nur noch ein WLAN (SSID). Wer sich mit seinen pers\u00f6nlichen Zugangsdaten einmal angemeldet hat, kann das WLAN automatisch in allen Geb\u00e4uden nutzen.<\/li>\n\n\n\n<li>Das WLAN steht allen Personen (Lehrkr\u00e4ften, Verwaltungsangestellten, Sch\u00fclerinnen, G\u00e4sten und Besuchern) mit unterschiedlichen Rechten und M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n\n\n\n<li>Zeitlich befristeter Internetzugang kann mit wenigen Klicks \u00fcber die Schulcloud von jeder Lehrkraft bereitgestellt werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Performance ist wesentlich h\u00f6her und wird sich zuk\u00fcnftig noch verbessern, wenn erst einmal die gr\u00f6bsten Problemfelder in der Verkabelung beseitigt sein werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Abdeckung des WLANs und damit die Verbindungsqualit\u00e4t ist wesentlich besser, da wir in nahezu jedem Klassenraum einen Access Point haben.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Primeboards k\u00f6nnen direkt aus dem WLAN zum Spiegeln genutzt werden und stehen auch den Endger\u00e4ten der Sch\u00fclerinnen zur Verf\u00fcgung. Hotspots und HDMI sind nicht mehr erforderlich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wichtig ist aber auch, dass wir das Ganze nicht isoliert betrachten. Das WLAN und die diesem zugrunde liegende Netzwerkinfrastruktur ist die Basis f\u00fcr den weiteren Ausbau. Als Schulgesellschaft verfolgen wir mit diesen Ma\u00dfnahmen eine IT-Strategie, die die IT in den Schulen vereinfachen und vereinheitlichen soll. Statt einer \u00fcber die Jahre und manchmal Jahrzehnte gewachsenen Landschaft wollen wir eine IT-Struktur nach einem zuvor festgelegten Plan aufbauen. Vor allem wollen wir erreichen, dass unsere Schulen eine einheitliche IT-Technik und einheitliche IT-Strukturen in Hard- und Software haben. Der Grund hierf\u00fcr ist einfach und soll nat\u00fcrlich den Schulen zum Vorteil gereichen. In den vergangenen Jahren wurde viel Arbeit in der IT von den Lehrkr\u00e4ften geleistet und diese teilweise stark belastet. Daher hat die Schulgesellschaft im Jahr 2021 zwei IT-Kr\u00e4fte (eine dritte IT Kraft wird gerade gesucht) eingestellt, damit sie die Schulen bei dieser Arbeit unterst\u00fctzen kann. Dabei hat sich schnell gezeigt, dass durch die starke Diversit\u00e4t der IT in den Schulen der Support nicht schul\u00fcbergreifend realisierbar ist. Zu spezifisch waren die Strukturen und Anforderungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher haben wir eine langfristige Strategie erarbeitet, die neben der Modernisierung auch eine Vereinfachung und Vereinheitlichung der Infrastruktur in den Schulen mit sich bringt. Erst hiermit ist die schul\u00fcbergreifende Administration und Unterst\u00fctzung \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Die Schulgesellschaft ist am Ende in der Lage, den Schulen die Unterst\u00fctzung zu geben, die notwendig ist, damit sich die Lehrkr\u00e4fte wieder voll und ganz auf Ihr eigentliches Arbeitsfeld, den Unterricht konzentrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass ein solcher Umbau nicht von heute auf morgen erledigt ist, ist eigentlich selbstverst\u00e4ndlich. Auch die Tatsache, dass beim Umbau ein paar Probleme auftauchen werden und es kurzfristig zu Beeintr\u00e4chtigungen kommen kann, ist nicht ungew\u00f6hnlich. Wir k\u00f6nnen ja keine Parallelwelt aufbauen und mit einem Klick von gestern auf morgen umschalten. Der ganze Umbau findet sukzessive statt und immer im laufenden Betrieb. Das macht es ein wenig komplizierter und es dauert l\u00e4nger, zumal wir ja auch keine Riesentruppe aus externen Beratern und IT-Kr\u00e4ften engagieren, sondern alles aus eigener Kraft stemmen. Dies ist wichtig, da ein weiteres Ziel unserer Strategie die Konzentration der Kernkompetenz im eigenen Haus ist. In der Vergangenheit hatten wir oft gro\u00dfe Abh\u00e4ngigkeiten von externen Dienstleistern. Was dazu f\u00fchrte, dass wir bestimmte Dinge nicht aus eigener Kraft bew\u00e4ltigen konnten. Die Kompetenz hierzu lag schlicht au\u00dferhalb unserer Schulen und der Schulgesellschaft. Das wollen wir zuk\u00fcnftig vermeiden. Wir sollten immer die Kompetenz haben, unserer eigenen IT auch selbst\u00e4ndig managen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch ein weiteres Ziel unserer Strategie sei hier kurz erw\u00e4hnt, da dies f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte relevant ist. Wir wollen mit der neuen IT daf\u00fcr sorgen, dass wir datenschutzkonform arbeiten k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt, dass wir zun\u00e4chst einmal unserer eigene Datensouver\u00e4nit\u00e4t st\u00e4rken und unsere Abh\u00e4ngigkeit von unterschiedlichen Cloud- und Dienstleistungsanbietern verringern. Es bedeutet auch, dass wir den Lehrkr\u00e4ften und unseren Verwaltungen die Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sensible, personenbezogene Daten datenschutzkonform gespeichert werden k\u00f6nnen. Dies muss in einer Umgebung geschehen, die von uns vollst\u00e4ndig kontrolliert wird und in der wir sicherstellen k\u00f6nnen, dass keine Daten unbemerkt abflie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau hierzu haben wir ein zentrales Data Center aufgebaut, in welchem jede Schule zwei Clouds hat. Eine Cloud f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte und die Verwaltung und eine Cloud f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Die Rechner dazu laufen in unserem eigenen kleinen \u201eRechenzentrum\u201c und die Verwaltung geschieht ausschlie\u00dflich durch die Schulgesellschaft. Neben der M\u00f6glichkeit der Datenspeicherung bieten die Cloud und das Data Center noch eine Reihe weiterer Dienste an, die zuk\u00fcnftig sicher weiter ausgebaut werden. Hier haben wir ein solides Konzept f\u00fcr die Zukunft, bei dem ich mir sicher bin, dass es zu vielen neuen Ideen anregt. Wir haben alle M\u00f6glichkeiten, zentrale Dinge einzurichten und allen Schulen zur Verf\u00fcgung zu stellen. An Ideen mangelt es schon jetzt nicht und ich freue mich schon darauf, diese auch umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis es soweit ist, m\u00fcssen wir aber noch ein paar weitere Basisaufgaben erledigen. F\u00fcr die St. Angela Schule stehen daher noch ein paar Aufgaben an, die St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Konkret fehlt in der Umsetzung von Netz und WLAN noch ein wichtiger Bereich:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es fehlt noch die Anbindung der Fachr\u00e4ume im Haus A. Hier habe ich gesehen, dass offenbar eine Verbindung zum Serverrack hergestellt wird, die au\u00dferhalb der bisherigen Infrastruktur liegt. Dem m\u00fcssen wir noch nachgehen und dann auch diesen Bereich eingliedern. Kann nicht mehr viel Arbeit sein und werde ich mich in K\u00fcrze darum k\u00fcmmern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die weiteren Schritte auf unserem Weg:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Integration der Verwaltung in das neue Netz und damit die Abschaltung bzw. Neunutzung der bisherigen Verwaltungsverkabelung.<\/li>\n\n\n\n<li>Transfer der Daten von NAS und Server in die Cloud und damit ein weiterer Schritt zur Entkernung der IT in der Schule.<\/li>\n\n\n\n<li>Abbau der alten Komponenten und Transfer dabei evtl. noch auftauchender Funktionalit\u00e4ten.<\/li>\n\n\n\n<li>Umzug der Postf\u00e4cher auf den eigenen Mailserver und Aufl\u00f6sung der Vertr\u00e4ge mit Strato.<\/li>\n\n\n\n<li>Unterst\u00fctzung der Lehrkr\u00e4fte bei der Nutzung der neuen M\u00f6glichkeiten.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer langen Zeit, in der in der St. Angela Schule viele IT Dinge nicht so funktioniert haben, wie sie h\u00e4tten funktionieren sollen, konnte ich in der Woche vor den Osterferien endlich das neue WLAN fl\u00e4chendeckend aktivieren. 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